Hawaii

... ist viel zu schade für einen reinen Badeurlaub. Abseits der Strände gibt es auf allen acht Inseln Naturschönheiten, die nur von den wenigsten besucht werden.

Während auf Hawaii Big Island - bei fast garantiertem Sonnenschein - die einen am Strand braten und auf die Surfer blicken, fahren andere 4000 m höher Ski, und wiederum am anderen Ende der Insel brodelt, dampft und spritzt flüssige Lava. Man kann auf Kauai am regenreichsten Punkt der Erde durch feuchten Dschungel wandern oder auf Maui die Mondlandschaft des Haleakala-Kraters erleben. Auf Lanai erstreckt sich eine bizarre Lavalandschaft, die nicht umsonst "Garden of Gods" genannt wird auf Molokai erhebt sich die kaum zugängliche höchste Klippe der Welt. Oahu schließlich besitzt mit Honolulu das kulturelle Zentrum des Archipels. Niihau und Kahoolawe dürfen nicht betreten werden.

Vulkanische Kräfte haben diese Inseln inmitten des Pazifischen Ozeans entstehen lassen. In Millionen von Jahren hat das Zusammenspiel von Feuer und Wasser eines der schönsten Bergmassive der Welt aufgetürmt. Zum Baden einladende Sandstrände wechseln mit tropischen Regenwäldern, Steilküsten und Vulkangebirgen ab. Auf Big Island, wie die größte Insel Hawaiis liebevoll genannt wird, erwartet uns der Volcanoes Nationalpark, einer der Höhepunkte unserer Reise. Maui steht für lange Sandstrände, Surfer und gemütliches Bummeln durch die ehemalige Inselhauptstadt Lahaina - ein "Island" mit dem "gewissen Etwas". Im Kontrast zu den schwarzen Lavafeldern auf Maui steht die üppige Vegetation mit Ohia-Wäldern, Kokospalmen, Bambushainen, Orchideen u.v.a. Als schönste Insel gilt Kauai mit der weltberühmten, unzugänglichen Na Pali Küste und dem beeindruckenden Waimea Canyon, dem Grand Canyon des Pazifik. Hawaii, wer hat nicht schon einmal davon geträumt?

Humuhumunukunukukapuaa

Wer träumt nicht, unter solchen Palmen zu verweilen...

Weitere Infos zu Hawaii gibt's hier: Hawaii-Infos